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Einsatzart |
Brand |
Schadensart |
Landwirtschaftliches Anwesen |
Einsatzort |
Christusgrün |
Alarmiert |
B 4 |
Datum |
02.01.11 |
Alarmzeit |
15:15 Uhr |
Einsatzende |
18:15 Uhr |

Eingesetzte Kräfte: |
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Florian Marxgrün 47/1 49/1 |
Florian Hof Land 1 |
Polizei |
Quelle: Polizeipräsidium Oberfranken
Scheune brennt vollständig ab
CHRISTUSGRÜN, BAD STEBEN, LKR. HOF. Aus noch ungeklärter Ursache brach am Montagnachmittag in einer Scheune in Christusgrün Feuer aus. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Gegen 15 Uhr waren Polizei und Feuerwehr verständigt worden, dass Flammen aus einer Scheune schlagen sollen. Bereits kurz darauf stand die ganze Scheune im Vollbrand.
Dem schnellen Einsatz mehrerer Feuerwehren aus dem Landkreis ist es zu verdanken, dass die Flammen nicht auf das danebenliegende Wohnanwesen übergriffen. Aus diesem konnte sich eine 72-
Die Scheune und ein darin abgestelltes Auto wurden durch das Feuer vollständig zerstört. Der Schaden beträgt ungefähr 60.000 Euro. Das Wohnhaus wurde in Höhe von geschätzten 5.000 Euro beschädigt.
Die Kriminalpolizei Hof war vor Ort im Einsatz und hat die Ermittlungen aufgenommen.
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Frankenpostbericht vom 03.01.2012
Scheune brennt vollständig nieder
Am Montagnachmittag gerät in Christusgrün bei Naila eine Scheune in Brand.
Christusgrün – Warum die Scheune auf dem Anwesen des Bad Stebener Ortsteiles Christusgrün, Hausnummer 11 am Montagnachmittag ein Raub der Flammen wurde, ist noch nicht geklärt. Am Rande war aus Gesprächen zu hören, dass es sich um eine unnatürliche Brandursache handeln könnte. In der Scheune befanden sich nach ersten Erkenntnissen der Polizei weder elektrische Geräte, noch verfügt das Gebäude über Stromanschlüsse. Der Brand war nach Angaben der Polizei nach 15 Uhr bemerkt worden -
"Als die erste Streife aus Bad Steben nach kurzer Zeit vor Ort war, brannte die Scheune bereits lichterloh", berichtet Polizeikommissar Frank Stöß. Die eintreffenden Feuerwehren aus Bad Steben, Geroldsgrün, Marxgrün, Thierbach, Bobengrün und Naila, die mit 95 Einsatzkräften vor Ort waren, konnten das komplette Niederbrennen des landwirtschaftlichen Gebäudes nicht verhindern. Die Einsatzkräfte, darunter zehn Atemschutzgeräteträgertrupps, verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf das in unmittelbarer Nähe stehende Wohnhaus sowie weiterer Nebengebäude. Mit am Unglücksort waren zwei Helfer vor Ort (HvO) aus Geroldsgrün, und in Bereitstellung stand das Bayerische Rote Kreuz mit acht Einsatzkräften.
Die Wehrleute brachten den Brand schnell unter Kontrolle: Schwierigkeiten hat es laut Kreisbrandrat Helmut Wilfert nicht gegeben. "Personen-
Gegen 16 Uhr kam dann auch der Besitzer, der Schwiegersohn aus Naila, zum Unglücksort. Fassungslos fragte er immer wieder: "Wie konnte denn die Scheune nur brennen." Über eine Brandursache wollte sich die Polizei vor Ort nicht äußern. Der Schaden beträgt ungefähr 60 000 Euro. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen aufgenommen.