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Jahreshauptbersammlung am 31.01.2015



Ehrungen, Beförderungen, Neuaufnahmen und eine Satzungsänderung zur Jahreshauptversammlung  


Vorstand Brandler eröffnete die diesjährige Jahreshauptversammlung und freute sich das so viele Mitglieder und Gäste seiner Einladung gefolgt sind. In seinem Rückblick ging der Vorstand auf die vielen Vereinstermine ein. Diese waren 2014 von vielen Geburtstags- und Festbesuchen geprägt. Als wichtigstes Ereignis für die Feuerwehr Marxgrün nannte er das Maibaumfest. Dies begann in der Nacht zum 01. Mai mit einem Schock für die Verantwortlichen, denn der Maibaum wurde geklaut. Nach langen und zähen Verhandlungen brachten die Maibaumdiebe den Maibaum am 01. Mai um 09:00 Uhr zurück, so dass wir mit dem Fest pünktlich beginnen konnten. Der Maibaumklau hatte auch einen riesen Vorteil, wir hatten mit der Vorbereitung weniger Arbeit, freute sich der Vorstand.

Anschließend blickte Kommandant Höger auf 26 Einsätze (11 Brandeinsätze, 9 technische Hilfeleistungen, 2 Sicherheitswachen und 4 Fehlalarme) sowie ein ausbildungsreiches Jahr mit 63 Terminen zurück. Laut Höger sind die Einsätze in den letzten 14 Jahren, auch wenn es mal einen Ausrutscher noch oder unten gab, linear stetig gestiegen. 
Über drei neue Jugendliche und einen Neuzugang bei der aktiven Wehr freute sich der Kommandant ganz besonders. Früher war es kein Problem Nachwuchs zu finden, jetzt muss man um jedes neue Mitglied kämpfen. Sein Ziel in den nächsten Jahren sei es, die Zahl aller Aktiven zwischen 40 und 50 zu halten. Sollte uns dies gelingen sind wir auf einem guten Weg, so Höger.

Kassier Sebastian Brandler konnte in seinem Rückblick auf gesunde Finanzen verweisen. Alexander Ultsch blickte auf das Jahr der Atemschutzgruppe zurück und Jugendwart Jens Griesbach lies das Jahr der Jugendgruppe Revue passieren. Den Wanderpokal für die Teilnahme an allen Ausbildungsterminen der Jugendgruppe erhielt in diesem Jahr Paul Ritter.

Künftig trägt die Feuerwehr Marxgrün den Zusatz e.V. und Jugendliche ab dem vollendeten 6. Lebensjahr dürfen dem Feuerwehrverein beitreten. Dies sind die wichtigsten Neuerungen der Satzungsänderungen welche die Versammlung einstimmig beschloss. 

Bürgermeister Frank Stumpf dankte in seinem Grußwort allen Mitgliedern im Namen des Stadtrates, aber auch persönlich für die geleistete Arbeit im vergangen Jahr. „Ihr seid eine schneidige Truppe“, sagte der Bürgermeister und freute sich über das sehr gute Erscheinungsbild der Marxgrüner Wehr, sei es beim Neujahrsempfang, bei Wiesenfestumzügen, beim Maifest oder beim Volkstrauertag. Weiter lobte er die gute Arbeit aller Verantwortlichen der Marxgrüner Wehr.

Stadtrat Manfred Zausig begann sein Grußwort mit dem Leitspruch „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“. Seit nunmehr 144 Jahren gibt es die Feuerwehr Marxgrün und an diesem Leitspruch hat sich bis heute nichts geändert. War die Wehr damals noch mit einfachsten Mittel ausgestattet, verfügt sie heute über modernste Technik zur Brandbekämpfung und zur technischen Hilfeleistung. Damals wie heute stehen Kameraden, seit den 1980er Jahren auch Kameradinnen, zur Verfügung um der Bevölkerung uneigennützig und selbstbewusst zu helfen, so Zausig weiter. Mit den Worten: „freiwillig, stark und fair, das ist unsere Marxgrüner Feuerwehr“ beendete Zausig sein Grußwort.


Befördert und geehrt wurden folgende Kameradinnen und Kameraden:

Ärmelstreifen für 10 Jahre aktiven Dienst: Daniel Popp und Richard Ultsch

Ärmelstreifen für 30 Jahre aktiven Dienst: Andrè Gaisbauer

Beförderung zum:
Feuerwehrmann: Jan Müller, Benjamin Zscherpel
Oberfeuerwehrmann: Benjamin Jung, Stefan Zaha
Hauptfeuerwehrmann: Daniel Popp und Richard Ultsch
Löschmeisterin: Anika Schmidt

Per Handschlag wurden:
Tim Böhner, Wolfgang Dick, Johannes Keim und Michl Szameitat
in die Wehr aufgenommen.

Übernahme aus der Jugend in die Aktive Wehr:
Jan Müller und Benjamin Zscherpel
Copyright © 2001-2017 Freiwillige Feuerwehr Marxgrün e.V. --- letztes Update: 27.07.2017

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