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Bericht Frankenpost vom 07.11.2011 -
Maibaum im Winterquartier
Nach einem halben Jahr legen fleißige Helfer in Marxgrün das Prachtstück wieder um. Den genauen Lagerplatz will die Feuerwehr nicht verraten -
von Sandra Hüttner
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Marxgrün -
So hatten die Helfer am 1. Mai unter dem Applaus zahlreicher Besucher den Baum in die Senkrechte gehievt. Nun legten sie ihn, ohne Publikum wieder flach. Während die Menschen den Baum früher meistens mit Hilfe langer Stangen aufstellten, nimmt man heute Traktoren, Gabelstapler oder sogar Kräne zu Hilfe. Paul Narr aus Naila-
Doch vor dem Umlegen des Prachtstücks mussten die unteren sechs Schilder mit den Symbolzeichen der Marxgrüner Handwerkszünfte und Vereine abmontiert und den Stamm in luftiger Höhe die Seilsicherung angebracht werden. Jens Griesbach übernahm diese Aufgaben, sicher von der Bühne eines Steigers aus. Auf der Erde angekommen, wurden die restlichen 14 Schilder abmontiert, ebenso der künstliche grüne Kranz mit den bunten Bändern. "Nun kommt der Stamm ins Winterquartier", sagte Vorsitzender Jürgen Brandler. Den genauen Lagerplatz wollte er lieber nicht verraten -
Übrigens: Für die Zeit des Einholens des Maibaums war die Lichtenberger Staße in Marxgrün kurzzeitig gesperrt.