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Einsatzübung am 30.04.2011 anl. des 140 jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Marxgrün
>>> Werkstattbrand im Autohaus Räthel in der Nailaer Str. -
dies war die Ausgangslage und das Alarmstichwort der ILS Hochfranken.
mit diesen Worten begrüßte 2. Kdt Andrè Gaisbauer Bürgermeister Frank Stumpf, Kreisbrandmeister Hans Münzer , die Kameradinnen und Kameraden der teilnehmenden Wehren, sowie alle anderen anwesenden Besucher der Einsatzübung.
Auf Grund des Meldebildes löste die Leitstelle Hochfranken um 15:00 Uhr die Alarmstufe B3 aus. Das heißt Alarm für die Feuerwehr Marxgrün und den Löschzug aus Naila.
Beim Eintreffen der FF Marxgrün stellte Einsatzleiter Andrè Gaisbauer fest das ein PKW in der Werkstatt im Vollbrand steht, dadurch war das komplette Gebäude total verraucht. Einige Mitarbeiter die versucht hatten den Brand zu löschen waren im Gebäude eingeschlossen da der Fluchtweg durch den starken Rauch abgeschnitten war.
Sofort gingen 2 Trupps mit Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung vor, gleich zeitig wurde die Brandbekämpfung von außen mit einem C-
Da es sich hier um eine Schauübung handelte wurde aus Platzgründen auch auf die Drehleiter aus Bad Steben und den Großtanker aus Naila verzichtet.
Die Feuerwehr Naila unterstütze mit ihrem TLF die Kameraden aus Marxgrün bei der Menschenrettung, das LF 16 aus Naila baute eine Wasserversorgung auf und versorgte die Drehleiter, welche einen Wenderohreinsatz vornahm, mit Wasser. Die Verkehrsregelung übernahm das TSF aus Naila und ein Verkehrsposten der Marxgrüner Wehr.
Die Kameraden aus Bobengrün saugten am Froschbach an und die Feuerwehr Issigau baute eine Förderleitung bis zur FF Bad Steben auf , welche mit ihrem LF 16 die Abschirmung der Nachbargebäude vornahm.
Insgesamt waren an der Übung 12 Fahrzeuge mit ca. 55 Kamerdinnen und Kameraden beteiligt.
Andrè Gaisbauer bedankt sich bei allen Übungsteilnehmern und besonders bei der Geschäftsleitung des Autohauses Räthel für die Bereitstellung des Übungsobjektes.
Anschließend bedankte sich Kreisbrandmeister Hans Münzer für die Einsatzbereitschaft aller. Er sparte nicht mit Lob für die Übungsteilnehmer. So hob er die Erreichbarkeit der Einsatzleitung, das Antreten der Löschgruppen vor ihren Fahrzeugen, die Absprache der Feuerwehren untereinander, die sehr gute Verkehrsregelung und die zentrale RZA hervor. Als Anregung gab er allen mit auf den Weg beim nächsten mal an den Einsatz einer Wärmebildkamera zu denken und evtl. 2 Atemschutztrupps mehr einzusetzen.